28.08.2009 Zigarren-Golfturnier "Montecristo OPEN" weiter lesen

 

Eingelocht: Golfturnier für die sportlichste unter den Zigarren Wenn es irgendwo um „OPEN" geht, ist fast immer ein Golfturnier gemeint oder seit ein paar Wochen die neue Linie von Montecristo.

 

Das war für uns Anlass genug, den jüngsten Neuerscheinungen aus Kuba einen sportlichen Wettstreit zu widmen. 24 Zigarrenraucher gingen am 28. August beim Golfclub Motzener See mit uns an den Abschlag zum ersten deutschen Zigarren-Golfturnier „Montecristo Open". Ganz locker hatten wir unser Turnier im 2er-Scramble-Modus angesetzt. Dabei bilden immer zwei Golfer ein Team, das nur den besten seiner zwei Schläge weiterspielt. Sechs Flights mit je vier Teilnehmern starteten mittags mit ihrer Montecristo-Versorgung auf den etwa sieben Kilometer langen 18-Loch-Course.

 

Bis zum Abend hatten sich am Clubhaus auch die Ehrengäste eingefunden. Zur Zigarren-Golf-Premiere kam auch der neue kubanische Botschafter Raul Becerra, den einige unserer Kunden bis vor fünf Jahren auf unseren Events noch als Handelrat kennen gelernt haben. Auch der derzeitige Handelsrat Roberto Infante ist längst ein Stammgast bei unseren Veranstaltungen. Kein Wunder, dass auch die Entscheidungsriege vom Alleinimporteur kubanischer Zigarren 5th Avenue angereist war: Vertriebsleiter Ino Mühlmann, Marketingchef Christoph Puzskar, der mit seiner Frau Claudia extra seinen Urlaub unterbrochen hatte, der Berliner Repräsentant Rainer Schacke und der Commercial Manager Antonio de Dios aus Kuba.

 

Die Branchenprofis verrieten uns während des Dinners einige Details aus der Erfolgsgeschichte der neuen Montecristo-Linie. Die vier Formate mit so sportlichen Namen wie Eagle und Master, die bei der weltweiten Markteinführung Ende Februar auf dem Zigarrenfestival in Havanna noch mit Skepsis begrüßt wurden, erlebt demnach in Deutschland einen wahren Siegeszug. Von der „OPEN" gehen bereits 1000 Stück täglich über die Verkaufstresen.

 

Damit ist diese Linie für 5th Avenue der Shootingstar unter allen importierten kubanischen Zigarren. Was die neue Puro so beliebt macht, liegt für Vertriebsleiter Mühlmann auf der Hand: Mit der Monte-Open beschreiten die Kubaner einen neuen Weg. Für eine Havanna sei die Zigarre außerordentlich leicht gemischt und deshalb sowohl für Einsteiger als auch für Raucher zu frühen Tageszeiten attraktiv, die sonst zu nicht-kubanischen Produkten greifen würden. Auch das sportliche Design in Gelb und British-Racing-Green falle aus dem kuba-üblichen Rahmen. Dass die Neuerscheinung den deutschen Markt bereits im Sommer erreicht hat, verdanken wir laut Ino Mühlmann übrigens dem „Elend" der Spanier. In diesem bisher umsatzstärksten Markt sind die Verkaufszahlen für kubanische Zigarren in den Keller gerutscht.

 

Die freiwerdenden Kapazitäten bei der kubanischen Exportgesellschaft bescherten uns die um Monate frühere Lieferung der Monte Open... und damit auch unser sommerliches Golfturnier. Übrigens: Die Sieger in der Brutto-Wertung waren Andreas Frentz und Gereon Windelen und in der Netto-Wertung Lothar Schmalfeld/ Wulf-Christian Odebrett, Andreas Frentz/ Gereon Windelen, Roman Dyrschka/ Klaus-Dieter Müller, Marco Schwarzer/ Sven Weber.

 

Den Nearest-to-the-Pin auf Bahn 12 schlug Lothar Schmalfeld mit 1,12 Metern.  

 

 

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