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Es ist die Liebe, die wir mit den Namen Romeo und Julia verbinden. Ganz egal, ob es nun um das Theaterstück oder um die gleichnamige Zigarren-Marke geht.   Deshalb haben wir beides einen Abend lang im Berlin Capital Club vereint und den mehr als 80 Gästen unseres Dinners zur Balkonszene von Romeo und Julia mehr als eine Churchill von Romeo y Julieta serviert. Thomas Hammer von der 5th Avenue nannte den Abend eine „Renaissance" und der kubanische Handelsrat Roberto Infante „erfreulich", denn solche Zigarren-Dinner wie unseres sind rar geworden. Wir hatten es der beliebtesten Marke der deutschen Aficionados gewidmet: der Romeo y Julieta.   Unsere Zigarren Wide Churchill und Churchill hatte der Club-Küchenchef Michael Tuschen mit einem speziell abgestimmten Fünf-Gang-Menü ergänzt. Eigentlich war für den Abend auch noch eine Deutschlandpremiere der Marke geplant. Allerdings hat sich laut 5th Avenue die Produkteinführung der neuen Romeo y Julieta Julieta verzögert. „Es ist so, dass gute Dinge Zeit brauchen", entschuldigte Thomas Hammer, und betonte, dass es diesmal nicht die Zigarren selbst seien, auf die die 5th Avenue aus Kuba warten würde, sondern die Metallhülsen, in denen sie präsentiert werden sollen. Auch wenn Neueinführungen immer etwas Besonderes sind: Vermisst hat die neue von Romeo y Julieta, wie von vielen unseren Gästen zu hören war, offenbar niemand. Genussreiche Höhepunkte gab es schließlich bei unserem Dinner genug. Da war zum Beispiel Luis Enrique Spengler Calderin mit seiner Combo, der mit seiner Live-Musik von Tisch zu Tisch zog und sogar den kubanischen Diplomaten Infante zum lautstarken Mitsingen animierte. Zu Herzen ging auch die Balkonszene aus Shakespeares Theaterstück Romeo und Julia, für die wir zwei Mimen der Schauspielschule Berlin engagiert hatten. Gut, dass der Restaurantbereich des Berlin Capital Clubs durch ein Geländer in zwei Ebenen unterteilt ist. So konnten Eva Paulina Loska und Markus Lingstädt die zweite Szene aus dem zweiten Akt der Tragödie, in der sich Capulet und Montague erstmals ihre Liebe gestehen, stilecht darstellen.   Zu Herzen gegangen ist offenbar auch unsere Auktion zu Gunsten des Kinderkrankenhauses William Solér in Havanna, für das wir seit Jahren mit unseren Spenden technische Geräte finanzieren und Kinderleben retten. Es sei das größte pädiatrische Zentrum Lateinamerikas, warb auch der kubanische Handelsrat für die gute Sache. Das Leid und die Verzweiflung seien unerträglich, wenn die Medizin einem Kind nicht optimal oder nicht rechtzeitig helfen könne, sagte Roberto Infante in seiner Rede. Sein Appell kam an, denn für immerhin 1400 Euro ersteigerte am Ende unser Gast Dr. Zahn den mit 1 nummerierten Porcellan-Jar für die Short Churchill von Romeo y Julieta.   Es war weit nach zwei Uhr nachts, als sich die letzten unserer Gäste auf den Heimweg machten. Einige von ihnen kommentierten den Abend als den „schönsten Event", den sie mit uns je erlebt hatten.    
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