09.07.2011 Hafenfest 2011 El son del Malecón bei Zigarren Herzog am Hafen weiter lesen

 

Malecón an der Spree: Hafenfest mit viel Mojito und 400 Gästen; Petrus muss Zigarrenraucher sein.

 

Unter strahlender Sonne konnten wir auch dieses Jahr unser Hafenfest feiern und die Uferpromenade vor unserem Hafenlager zum „Malecón" an der Spree erklären. Es gab Live-Musik, Mojito und frisch gerollte Zigarren. In Havanna hätte die Stimmung kaum kubanischer sein können. Diesmal waren 400 Gäste unserer Einladung zum Osthafen gefolgt, unter ihnen der kubanische Handelsrat Roberto Infante. Er brachte uns nicht nur die Grüße seines Botschafters, sondern sogar die seiner Regierung mit zum Fest. Dennoch klang in seinen Worten ein wenig Wehmut, denn der Diplomat und seine Frau Maria müssen bereits in ein paar Wochen wieder in ihre Heimat zurückkehren.

 

Zu den Stammgästen unserer Hafenfeste zählen längst auch die Vertreter vom Importeur 5th Avenue aus Waldshut-Tiengen, darunter Lagerchefin Luzia Granacher, Vertriebsleiter Ino Mühlmann und Toni de Dios von Habanos S.A.. Aus ihrem „Fort Knox der Habanos" hatten sie uns für die Party mit Partagas Lusitanias, der Epicure Especial von Hoyo de Monterrey und einer Corona von Romeo y Julieta versorgt.

 

Zu unserem Glück konnte uns die Top-Torcedora aus der Partagas-Manufaktur außerdem mit frisch gerollten Puros verwöhnen. Genuss für den Geist hatte unser Zigarrenfreund Rainer Speer mitgebracht. Brandenburgs ehemaliger Innenminister zitierte für uns amüsante Geschichten von Rauchern wie Churchill, Oscar Wilde und Groucho Marx, nicht ohne am Ende noch ein Plädoyer für das Menschenrecht auf Tabakgenuss abzugeben.

 

Wie bereits bei unserem „Sauerkirsche trifft Havana"-Tasting angekündigt, hatte Art-of-Smoke-Initiator Gerhard Heimsath für unser Hafenlager ein besonderes Geschenk aus Hamburg besorgt:

Deutschlands erste Zigarrenringe-Sammelsäule.

 

Auf 7000 bis 10 000 Ringe schätzt unser Experte das Fassungsvolumen, das seiner Ansicht nach bereits nach einem Monat durch unsere Gäste erreicht sein soll. Was der Hamburger dann in etwa einem Jahr mit den gesammelten Ringen anstellen will, mochte er uns noch nicht verraten. Die ersten 285 Ringe zumindest ließ Habanos-Experte Michael Schlüter in die Sammelsäule fallen.

 

gehört auch eine kubanische Live-Band zur Tradition unseres Berliner Malecóns, diesmal die „Groupo Caney", weiter das kubanische Büfett und das Zelt mit der Bar für Mojito und Cuba Libre.

 

Die letzten Gäste verließen unseren „Malecón" wie gewohnt erst weit nach Mitternacht.  

 

 

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